Baden-Baden/ Forbach, 2. August 2010. Die Europäische Kommission ist hat sich zum Ziel gesetzt, das Wachstum der IT-Industrie in Europa zu unterstützen. Als ein Teil dieser Arbeit sponsert sie die Entwicklung eines Verfahrens, das Unternehmen helfen soll, aktuelle Wachstumsbremsen und zukünftige Anforderungen zu identifizieren. Diese Maßnahme - das European e-Competence Framework - fokussiert auf Geschäftskompetenzen, die von IT-Firmen benötigt werden, um ihre Ziele zu erreichen. Um das Framework bei mittelständischen IKT-Unternehmen bekannter zu machen, unterstützt auch PIN-SME in persona des Vize-Präsidenten Deutschland, Andreas R. Fischer, dieses Vorhaben.Hier können Sie sich einen Eindruck von der Kampagne verschaffen: www.ecompetences.eu
Prozent dieser rund 3,5 Millionen Unternehmen aus den Bereichen Handwerk, Produktion, Handel und Dienstleistung verfügen über deutlich weniger als 50 Mitarbeiter. Sie brauchen für den erfolgreichen IT-E insatz P artner, die nicht nur in Sachen Technologie und Servicequalität auf der Höhe sind, sondern so „ganz nebenbei“ auch noch die Geschäftswelt der kleinen bis mittleren Unternehmen verstehen, um sie mit sinnvollen Lösungen zu versorgen, die streng nutzenorientiert und bezahlbar sind. Doch wird dieser Umstand wirklich erkannt und wirtschaftspolitisch entsprechend seiner Bedeutung berücksichtigt? BestPractice-IT Chefredakteur Jürgen Bürkel sprach dazu mit Andreas R. Fischer, Geschäftsführer der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH und Vizepräsident Deutschland von PIN-SME, Brüssel. Das Interview wurde in dem BestPractice-IT Spezialheft I/2010 veröffentlicht (Auflage 100.000 Stück) und steht hier zum 


















